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23.11.25

Blaubergüberschreitung (T4-) bei frühwinterlichen Bedingungen

 

Einmal für gut befunden, immer gut: Die letzte Bergtour des Jahres 2025 ist die wohlbekannte Blaubergüberschreitung bei kalten, frühwinterlichen Bedingungen.

14.11.25

Feierabendrunde Herzogstand (1.731 m) - Heimgarten (1.791 m) (T3)

 

Da aktuell keine Schulferien sind und die Seilbahn in Revision, erhoffe ich mir am letzten Schönwettertag eine stille Runde vom Herzogstand über den Paradegrat zum Heimgarten. Schon bei der Anfahrt über den Kesselbergpass weisen die bis auf den letzten Platz gefüllten Parkplätze meine Hoffnung in das Reich der Phantasie. Nur der deutlich spätere Aufbruch von der Arbeit sorgt dafür, dass ich am Grat meine Ruhe habe – dafür werde ich den gesamten Abstieg ab dem Heimgarten in der Dunkelheit zurücklegen – ein Spiel aus Licht und Schatten, begleitet von Blasmusik, die vom See herüberweht und im stockfinsteren Wald eine seltsam skurrile Szenerie erzeugt. Dank des niedrigen Batteriestands meiner nur beiläufig eingepackten Stirnlampe entsteht fast ein „Reise-nach-Jerusalem“-Gefühl. Zum Glück endet weder die Musik noch der Batteriefüllstand vor meiner Rückkehr zum Ausgangspunkt. So schließt sich die Runde bei spätsommerlich warmer Luft mit dem Gefühl, in den wohl vertrauten Bergen abermals ein einmaliges Abenteuer erlebt haben zu dürfen – eine Unternehmung, die noch lange nachhallt.

19.10.25

Bäralplkopf (2.325 m), Schlichtenkarspitze (2.477 m) und Vogelkarspitze (2.523 m) (T4+, I)

 

Die Überschreitung vom Bäralplkopf über die Schlichtenkarspitzen bis zur Vogelkarspitze stellt eine anspruchsvolle und landschaftlich eindrucksvolle Gratwanderung im Karwendelgebirge dar. Diese Tour erfordert nicht nur eine gute Kondition, sondern auch ausgeprägte Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, insbesondere auf den weglosen und teils ausgesetzten Passagen zwischen den Gipfeln. Die Route führt über unmarkierte Steige und weglose schrofige Abschnitte, die alpine Erfahrung voraussetzen.

Die (dokumentierte) historische Erstbegehung dieser Gipfel geht auf den renommierten Alpinisten Hermann von Barth zurück. Am 4. Juli 1870 bestieg er sowohl die Östliche Karwendelspitze als auch die benachbarte Vogelkarspitze, wobei er die Gratverbindung bis zur Hinteren Schlichtenkarspitze (2.477 m) ebenfalls beging ("eine halbe Stunde nach Verlassen des Vogelkarspitzes stand ich auf dem breiten, ziemlich stark begrünten, mit einer Steinpyramide versehenen Gipfel des Schlichtenkarspitzes"). 

Gerade im Herbst entfaltet diese Bergtour ihre besondere Schönheit: Die Lärchenwälder färben sich goldgelb, und die klare Luft ermöglicht weite Blicke über die herbstlich gefärbten Täler bis zu den schneebedeckten Zentralalpen. Zwischen den schroffen Kalkwänden der Karwendelberge und den warmen Farben der Täler entsteht ein beeindruckendes Spiel aus Licht und Kontrast, das eine einzigartige Atmosphäre erzeugt, die die Wanderung zu einem wunderschönen Naturerlebnis macht.

29.5.25

Regnerische Blaubergüberschreitung (T3)

Nachdem das Wetter größere Pläne für den Vatertag vereitelte, verschlechtert sich die Prognose vor dem freien Tag derart, dass nicht nur Mitstreiter abspringen, sondern eine lohnende Unternehmung schwierig auszumachen ist. Andererseits verändert das regnerische Wetter mit seinen Wolkenspielen und Stimmungen die Perspektive auf altbekannte Umgebung und verschafft neue Eindrücke. So wähle ich die wohlbekannte Blaubergüberschreitung als Ziel für den geschenkten Tag unter der Woche.

Die Blauberge sind Teil des oberbayerischen Mangfallgebirges, genauer der Tegernseer Berge, und befinden sich etwa elf Kilometer südlich des Tegernsees. Der etwa vier Kilometer in West-Ost-Richtung verlaufende Grat der Blauberge bildet die Grenze zwischen Österreich im Süden und Deutschland im Norden. (https://de.wikipedia.org/wiki/Blauberge)

19.5.25

Feierabendrunde Herzogstand (1.731 m) - Schlehdorfer Kreuz (1.640 m) - Rauteckkopf (1.509 m)


 

Heute geht es nach der Arbeit zu einer vertrauten Runde in der ersten Reihe, um die An- und Abfahrt kurz zu halten und die Stunden nach Feierabend bestmöglich zu nutzen. Dank der fortgeschrittenen Tageszeit kommt man - je nach Ausrichtung - auch auf der Nordseite in den Genuß der weit im Westen stehenden Sonne, so dass die Unternehmung uneingeschränkt als Feierabendtour empfohlen werden kann.

21.5.23

Hoher Gleirsch (2.491 m) Westgrat (T4, I)

Die Wanderung auf den Hohen Gleirsch über dessen Westgrat ist aufgrund der Lage am westlichen Ende der Gleirsch-Halltalkette und der Sonnenexposition häufig schon möglich, wenn anderswo in gleicher Höhe noch viel winterlichere Verhältnisse herrschen. Ein Blick auf das Bild der Webcam am Vortag bestätigt die These. So geht es mit dem Joseph heute zu einer ersten größeren Unternehmung ins Karwendel, um die Theorie in die Tat umzusetzen.

18.5.23

Winterliche Wanderung im Mai: Schäferblasse (1.764 m), Hochblasse (1.989 m) und Krähe (2.010 m)

Trotz des teils ergiebigen Neuschnees der vorangegangenen Tage möchten Severin und ich den Start ins lange Wochenende in den Bergen begehen. Aufgrund der Verhältnisse - erster trockener Tage nach anhaltenden Niederschlägen und niedrige Temperatur mit durchgängiger Bewölkung - einigen wir uns schnell auf eine Wanderung mit überschaubaren Schwierigkeiten in den Ammergauer Alpen: die Überschreitung von Schäfer- und Hochblasse sowie der Krähe. Die Verhältnisse auf der Höhe von 2.000 m sind dabei tief winterlich und und verleihen der heute leider komplett verhangenen Unternehmung eine alpine Note.

18.3.23

Staffel (1.532 m) durch Staffelgraben (T3)


Nach längerer familien- und arbeitsbedingter Bergabstinenz passt heute an einem freien Tag auch mal das Wetter, so dass einer aufgrund einer Erkältung besser kleineren Unternehmung nichts im Weg steht. Gesucht ist eine landschaftlich schöne und stressfreie Runde in niedriger Höhe, um ausgedehnteren Kontakt mit dem auch in den Voralpen oberhalb von 1.500 m noch reichlich vorhandenen Schnee zu vermeiden. Schnell fällt die Wahl auf den aussichtsreichen Gipfel des Staffels zwischen Jachenau und Sylvensteinspeicher, der mit dem Anstieg von Süden durch den Staffelgraben eine einsame und landschafltlich wundervolle Aufstiegsmöglichkeit bietet. So verbringen Severin und ich heute einen wunderschönen Frühlingstag in ruhiger Einsamkeit - mit Ausnahme der Gipfelpause - und herrlichem Ambiente.

15.1.23

Archtalgrat

Eigentlich hatte ich mich auf einen länger geplanten Besuch der Pleisenhütte in größerer Gruppe und eine Besteigung der Pleisenspitze an diesem Wochenende gefreut. Der ergiebige Neuschnee unter der Woche und der damit einhergehende Anstieg der Lawinengefahr lassen mir den Plan wenig sinnvoll erscheinen, weshalb ich den Hüttenbesuch absage und kurzfristig eine Ersatztour in geringerer Höhe plane. Mit Severin ist schnell ein Mitstreiter gefunden, der trotz bescheidener Wetteraussicht, Lust auf eine konditionsfördernde Eingehtour hat. Als Ziel wählen wir den Archtalgrat über Eschenlohe aus, der trotz Neuschnee gut begehbar sein sollte.

1.1.23

Frühlingshafte Blaubergüberschreitung am Neujahrstag 2023

Zunächst wünsche ich allen Lesern meines Blogs ein gesundes und erlebnisreiches Jahr 2023!

Nachdem ich mir im August 2022 im Familienurlaub meinen Meniskus gerissen hatte und im September operiert werden musste (Naht mit Teilresektion), war mein Bergjahr 2022 verfrüht beendet. Umso mehr freue ich mich nach der Zwangspause auf die Rückkehr in die Berge und eine erste (Test-) Tour nach der OP, die nach Monaten des Aufbautrainings einen ersten Aufschluss über den Zustand der Muskulatur und der geschwundenen Kondition liefert. Dafür suche ich mir eine wunderschöne, einsame Tour aus, die ich vor genau einem Jahr schon gegangen war und die aufgrund der frühlingshaften Verhältnisse am Neujahrstag 2023 gut machbar sein sollte: die Überschreitung der Blauberge in den Voralpen bei Wildbad Kreuth.

30.6.22

Guffert (2.196 m) Westgrat (T5, III)


Der Guffert Westgrat ist die von mir mit Abstand häufigst begangene Tour und das nicht ohne Grund. Ich kenne keine andere Unternehmung, die so schöne Klettermeter in wild-alpinem Ambiente und festem Fels in akzeptabler Entfernung zu meinem Arbeitsplatz im Süden Münchens bietet. Da ich die Tour mittlerweile recht gut kenne, bedarf die Wegfindung keiner sonderlichen Aufmerksamkeit mehr und ich kann mich auf andere Parameter, wie z.B. die Verbesserung meiner Begehungszeit konzentrieren, was die Tour wiederrum zu einer perfekten vor oder nach der Arbeit Unternehmung macht. 

26.6.22

Überschreitung des Ofentalhörnls (2.513 m, T6-, III)

 

Das Ofentalhörnl ist ein doppelgipfeliger Berg im Hochkaltermassiv in den Berchtesgadener Alpen. Seit der Auflage des neuen Gipfelbuchs 2016 erhält der höhere Nordostgipfel (2.513 m, Hauptgipfel) ca. drei Besuche pro Jahr während der einfacher zu erreichende Südwestgipfel (2.480 m, kein Gipfelbuch) insbesondere im Winter im Rahmen der Skitour durchs Steintal häufiger frequentiert sein dürfte. 

Der Südwestgipfel entsendet einen aus Schichtplatten aufgetürmten Grat in nordwestlicher Richtung, die Ofentalschneid. Mit einem Anstieg über das Ofental und einem Abstieg über die Schneid lassen sich die beiden Gipfel vorteilhaft zu einer anspruchsvollen und sehr selten begangenen Überschreitung in unmittelbarer Nähe zum Hochbetrieb am Hochkalter kombinieren.

17.3.22

Winterliche Wanderung von Heldenkreuz bis Herzogstand

Nachdem meine letzte Wanderung mit Nutzung der Werdenfelsbahn ein voller Erfolg war, möchte ich heute einen weiteren Vorzug der Anreise mit den Öffentlichen - Start- und Zielpunkt können unterschiedlich sein - auskosten. Schon länger habe ich die Idee einer Wanderung von Eschenlohe nach Kochel im Kopf, die ich heute mit Joseph in die Tat umsetze.

10.3.22

Archtalgrat zum Archtalkopf (1.927 m) und Hohe Kisten (1.922 m)

Den Archtalgrat habe ich bereits zwei Mal im Winter begangen, allerdings bin ich aufgrund anstrengender Spurarbeit im tiefen Schnee bisher nicht bis zum Archtalkopf gekommen. Diesen Winter verspricht einerseits die recht geringe Schneehöhe, andererseits die (gefühlt) höhere Anzahl von Winterwanderern, die sich durch überraschende Spuren in Gelände äußert, in dem ich bei mehreren Begehungen über die Jahre noch nie Spuren vorgefunden hatte, eine annehmbare Chance, es bis zum Hochplateau des Estergebirges zu schaffen und über die Hohe Kisten mit verschiedenen Abstiegsoptionen eine schöne Runde zurück nach Eschenlohe absolvieren zu können.

2.1.22

Winterüberschreitung des Blaubergkamms

Zunächst möchte ich allen Lesern meines Blogs ein gutes und gesundes neues Jahr 2022 wünschen - auf viele inspierende Touren und allzeit wohlbehaltene Heimkehr!

Die Überschreitung des Blaubergkamms im Winter steht schon sehr lange auf meiner Wunschliste. Jedoch lag meist soviel Schnee, dass das "Post-holing" am Sattel zwischen Schildenstein und Wichtelplatte derart viel Zeit fraß, dass an eine komplette Begehung des Kamms in einer vernünftigen Zeit nicht zu denken war. 

Da der Winter 2021/22 den Bergen bisher nicht allzuviel Schnee bescherte, möchte ich heute einen neuen Versuch starten, obwohl momentan die Motivation für Bergunternehmungen - ehrlich gesagt - nicht sehr hoch ist. So bereite ich am Vorabend nichts vor, sondern mache den Aufbruch von der Stimmung am Morgen abhängig. 

Dass die wunderschöne Überschreitung, die in der klaren Luft im Winter mit herrlichen Fernblicken nochmal deutlich lohnender ist, heute trotz späten Aufbruchs stressfrei gelingt, liegt vor allem an den (beinah) frühlingshaften Verhältnissen im kalendarischen Winter. So bin ich nach der absolvierten Wanderung sehr froh, aufgebrochen zu sein und einen hervorragenden Tag in den Bergen erlebt haben zu dürfen, der am Ende des noch jungen Jahres mit Sicherheit zu den schönsten selbigens gehören wird. 

31.10.21

Grasköpfl (1.753 m), Oberes Lichteck (1.980 m), Schafreuter (2.102 m), Stierjoch (1.908 m) und Kotzen (1.766 m) (T4, II)

Nach dem durchwachsenen Ausflug in die Loferer Steinberge vor drei Wochen, möchten Joseph und ich heute auf Nummer sicher gehen und das schöne Herbstwetter auf einer der Jahreszeit angemessenen Wanderung genießen. Unsere lange Schleife von Fall zum Schafreuter entpuppt sich als landschaftlich herausragend und beschert uns an diesem sonnigen Herbsttagerl eine wunderschöne Bergerfahrung vor dem Schneefall in der nächsten Woche.

10.10.21

Westliches Geislhorn (2.291 m, III-)

 

Nach der wunderschönen Herbsttour auf das Westl. und Östl. Geislhorn im vergangenen Jahr, möchten Joseph und ich heute die Überschreitung der Geislhörner, inklusive einer kurzen Kletterei auf den Bischof (IV), komplettieren. Allerdings macht uns das eigentlich sonnig vorhergesagte Wetter einen Strich durch die Rechnung, da ausgerechnet die Gipfel der Geislhörner in hartnäckigen Nebel- und Wolkenschwaden stecken. Es ist wie verhext, da wir durch kurzfristig aufreissende Löcher immer wieder sehen können, dass alle anderen Nachbargipfel in der Sonne liegen - so fühlen wir uns heute wie zwei Comicfiguren, über den eine Regenwolke mitzieht. Durch die fehlende Sonne ist es in 2.300 m Höhe sehr frisch und der unter der Woche doch reichlicher gefallene Neuschnee gibt dem ganzen eher einen Touch von ernsthafter Winterbegehung als herbstlicher Genußtour. Eine Besteigung des Bischof fällt eh flach, da keiner von uns Lust auf sichern und warten bei diesen Temperaturen hat. So lassen wir es am Gipfel des Westl. Geislhorns bei diesem bewenden und steigen etwas unzufrieden unverrichteter Dinge ab - auch solche Tage gibt es nach den erfolgreichen Touren der letzten Wochen im Gebirge.

2.10.21

Martinskopf (1.675 m), Herzogstand (1.731 m) und Heimgarten (1.791 m)

Um einen Geheimtipp handelt es sich bei der schönen Gratwanderung zwischen Herzogstand und Heimgarten wahrlich nicht. An einem schönen Wochenendtag wie heute steigt die Anzahl der bald nur noch gemurmelten Servus-Begrüßung schnell in den höheren dreistelligen Bereich. Allerdings ist die Tour auch unter diesen Umständen landschaftlich einfach schön und bietet bei Inanspruchnahme der Seilbahnunterstützung eine realistische Chance, dass auch der fußfaule Besuch aus der alten Heimat die Runde schafft.

7.9.21

Graseck (1.284 m), Sonnenspitz (1.281 m) und Jochberg (1.565 m)

Heute geht es mit Basti zu einer kurzen Afterwork-Tour in die erste Reihe der bayerischen Voralpen. Der bedeckte Himmel bringt dabei mit einem Wechsel aus Licht und Schatten zusätzlich Stimmung in die entspannte Unternehmung.

7.8.21

Komplette Soiernumrahmung

Die Soierngruppe ist ein dem Karwendel nördlich vorgelagerter Gebirgsstock. Unter der Soiernumrahmung wird meist die Begehung des Hufeisens über dem Soiernkessel zwischen Schöttelkarspitze (2.050 m) und Soiernspitze (2.257 m) auf gut erschlossenen und viel begangenen Wanderwegen verstanden. Jedoch entsenden beide Berge lange Kämme in nordöstlicher Richtung, die einige selten besuchte, teils sogar weglose Gipfel tragen, die ebenfalls zur Soierngruppe zählen. Bei einer Begehung dieser beiden Ketten, die erst zum Rißbach hin abflachen, und des Hufeisens über dem Soiernkessel lässt sich somit die gesamte Soierngruppe umrahmen. 

Im Kopf habe ich den Plan der Soiernumrahmung schon seit längerer Zeit. 2016 beging ich die südliche Kette des Galgenstangenkamms bis zur Soiernspitze und meine erste Tour in diesem Jahr am 02.01.2021 führte mich mit Joseph über die östlichen Gipfel der nördlichen Kette vom Brünsteck bis zur Fischbachalm. Allerdings fiel die Wahl bisher immer auf andere Ziele, wenn die Tage lang genug für die gesamte Umrahmung waren. Aufgrund des zu erwartenden Ferienverkehrs und der vorhergesagten abendlichen Wetterinstabilität entschied ich mich nun relativ kurzentschlossen gegen technisch anspruchsvollere, weiter entfernte Ziele und für die Soiernumrahmung.