23.11.25

Blaubergüberschreitung (T4-) bei frühwinterlichen Bedingungen

 

Einmal für gut befunden, immer gut: Die letzte Bergtour des Jahres 2025 ist die wohlbekannte Blaubergüberschreitung bei kalten, frühwinterlichen Bedingungen.Los geht es am sehr kalten Parkplatz der Siebenhütten hinter dem Bergsteigerdorf Kreuth durch die wunderschön verschneite Landschaft ...

... entlang des Hohlensteinbachs und...

... von diesem abzweigend den Nordhang zwischen Wenig- und Zwieselberg hoch ...

... den vereisten Zwieselgraben querend ...

... zu den ersten Sonnenstrahlen auf der Hochfläche zwischen den beiden Gupfen.

Bei bester Laune geht es sonnig ...

... über den Weissenbachkopf (1.352 m) ...

Halserspitz im Blick

... und an der Bergwachthütte vorbei ...

... auf den unteren Nordgrat des Halserspitz.


Blick zu Roß- und Buchstein und Risser Kogel

Risserkogel

Benediktenwand zentral

Kurz unter dem Gipfel kann man entweder am Grat bleiben (Winterweg; wenn Latschen vernünftig eingeschneit sind) oder dem Normalweg in einer Querung durch eine Lawinen-gefährdete Rinne folgen. Heute sprechen die Verhältnisse für den Normalweg, dem ich auf guter Spur problemlos folge.




Blick über das Plateau zwischen Wenig- und Zwieselberg zum Tegernsee und ins Voralpenland.

Oben geht es kurz steil aus dem Schatten ...


... hinaus auf den sonnigen Grat kurz unterhalb des Halserspitz. Der Blick nach Süd ...



Guffert

 ... und nach Osten öffnen sich.


Nach einer Vesperpause am Gipfel ...

 ... setze ich die Wanderung am sonnenbschienenen Grat bei besten Winterwanderverhältnissen fort.

Rückblick Halser- und Karspitz

Über den Blaubergkopf, ...

Blaubergkopf


Rückblick Halserspitz

Nordgrat und -flanke Halserspitz

... Blaubergschneid und ...

Blaubergschneid

... Wichtelplatte ...

Rückblick über den Traumgrat


Rückblick Blaubergkopf

... geht es ...



Der Achensee versteckt sich links hinter den Unnützen.

... über den Predigtstuhl (1.592 m) ...

... in den weiten Sattel zwischen Blaubergalm und Schildenstein.

Blaubergnordseite

In der Hoffnung auf Wegersparnis entschließe ich mich entgegen sonstiger Gepflogenheit heute für einen Abstieg über die schattige Wolfsschlucht.

Teils sind die Seilversicherungen von Eis eingeschlossen.

Der Tiefblick in die Wolfsschlucht ist beeindruckend.

Die Verhältnisse im langen Schatten des Winters sind andere als am sonnigen Grat.



Entlang der Felsweissach geht es über die Almfläche vor den Siebenhütten ...

Rückblick zum Halserspitz

Blaubergkamm


 ... zurück zum Ausgangspunkt.

Strecke (GPS): 18,3 km mit 1.335 hm
Zeit: 6 h

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